Homepage gluehbirne.ist.org Argumente für die GLÜHBIRNE - Informationen gegen den Gebrauch von “Energiesparlampen”


Pro Gluehbirnen Petition
Pro Glühbirnen Petition

Quellenhinweise:

1 Erfahrungs-berichte

2 Gesundheits-probleme wegen Energiesparlampen: Zwei weitere Fallbeispiele

3 Glühbirne raus - Energiesparlampe rein?

4 Körperliche Symptome durch Energiesparlampen/ Leuchtstofflampen

5 Elektrosmog von Sparlampen:
Ein weiterer Erfahrungsbericht

Fallbeispiele

Erfahrungsberichte 1

Auf der Webseite des Heidelberger Lichtbiologen Alexander Wunsch schildern Betroffene ihre Beobachtungen.

Kopfschmerzen

Ein Mann berichtet, daß er vor Monaten sein ganzes Haus auf Energiesparlampen umgestellt hat. Er und seine Frau litten nach drei Tagen unter Kopfschmerzen, deren Ursache sie sich zunächst nicht erklären konnten. Nachdem sie überlegt hatten, was in den drei Tagen passiert war, fiel ihnen letzten Endes nur der Leuchtmittel - Austausch ein. Nachdem sie alle Energiesparlampen entfernt hatten und normale Leuchtmittel wieder eingesetzt hatten verschwanden die Kopfschmerzen innerhalb von 24 Stunden. Er selbst meint , daß er von Kindheit extrem Licht-sensibilisiert sei.

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Energiesparlampen und Tierverhalten

Ein Paar schildert, daß nachdem sie an ihren Terrarium und Aquarium die Energiesparlampen herausgedreht und stattdessen normale Glühbirnen hineingedreht hatten, sich das Verhalten ihrer Tier sofort geändert habe. Sie wurden lebhafter und suchten wieder das Licht.

" In dem Zeitraum, in dem wir die Energiesparlampen drin hatten, waren unsere drei Wasserschildkröten zum Beispiel kaum mehr auf ihrer Sonneninsel sondern hauptsächlich im Wasser, wo es dunkler ist. Davor und jetzt wieder liegen sie zu dritt ewig lang auf der Sonneninsel. Die Veränderung folgte sofort!!! "

Auch ihre Echse, die sich überwiegend in einem dunklem Eck aufgehalten hatte und deren Körper abgekühlt war, kam, sobald die Glühbirnen wieder eingeschraubt waren, aus ihre Höhle und sonnte sich wieder. Sie ist wieder lebendig und hat wieder einen warmen Körper.

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Energiesparlampen, Magnetfelder, Tinnitus

Ein Vorstandsmitglied der Österreichischen Tinnitusliga weist in seiner Stellungnahme auf das enorme Magnetfeld im Nahbereich dieser Lampen hin und meint, daß es nicht nur für Tinnitus-Betroffene auf jeden Fall eine äußerst schädliche Zusatzbelastung sei.

 

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Gesundheitsprobleme wegen Energiesparlampen:
Zwei weitere Fallbeispiele 2

Eine Frau schildert folgendes:

"[...] in der Nähe einer Sparlampe lässt mein Gehirn beim konzentrierten Arbeiten alle 10-15 Minuten eine Sequenz der totalen Dunkelheit entstehen, d.h. ich sehe für einen Augenblick überhaupt nichts, obwohl die Lampe eingeschaltet ist. „Sequenz“ heisst einen Augenblick lang, ganz kurz, Bruchteil einer Sekunde, doch es unterbricht einen Gedankengang, bringt den Arbeitsfluss zum Stocken. Wenn dies 3-4 mal pro Stunde geschieht, so ist ein konzentriertes Arbeiten nicht möglich."

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Eine 70 jährige diplomierte Krankenschwester stellte fest, daß wenn sie abends unter der Stehleuchte mit Sparlampe las, sie sich immer schlechter fühlte.

" Meine Augen wurden bleischwer, ich konnte samt Brille kaum mehr sehen. Im Nacken fröstelte es mich und gleichzeitig schwitzte ich. Nachher lag ich todmüde im Bett, aber konnte nicht schlafen. Hinzu kam eine nie gekannte „Gedankenleere“. "

 

Nachdem sie dann die Sparlampen wieder gegen normale Glühbirnen ausgetauscht hatte, normalisierte sich ihr Befinden wieder!

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„Mein 21-jähriger Sohn hatte eine Tischleuchte mit Sparlampe. Er klagte oft über heftige Kopfschmerzen, unausstehliche Migräne, starkes Augenleiden und andere Symptome. Die Distanz zur Leuchte betrug 30 cm. Nun haben wir ihm eine 230 Volt Halogen-Tischlampe gekauft - und sämtliche Beschwerden sind vorbei.“ 3

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"[...] Als ich im Jahre 1999 eine Vorlesung in einem Raum besuchte, in dem ich seit 5 Jahren regelmäßig zu Gast war, stellten sich innerhalb weniger Minuten bei mir starke Symptome ein, die mir sehr zu schaffen machten. Nach circa 5 Minuten Aufenthalt in dem Raum bekam ich heftige Übelkeitsgefühle im Solarplexus die fast bis zum Brechreiz gingen, Kopfschmerzen, inneres Zittern am ganzen Körper, kalte Hände, ein Gefühl auf der Haut, als würde die Haut ebenfalls zittern und ein Gefühl von Schwäche, als würde alle Kraft aus meinem Körper gezogen. So etwas hatte ich vorher noch nie erlebt. Dabei hatte ich mich während einer Ausbildung sogar drei Jahre lang täglich viele Stunden hier aufgehalten, ohne jede Beschwerde. Das Ganze war mir zunächst unerklärlich.

Auf der Suche nach denkbaren Ursachen bemerkte ich irgendwann, dass die Glühbirnen in diesem Raum durch circa zwanzig Energiesparlampen ersetzt worden waren, welche die Symptome auszulösen schienen. Ich suchte mir einen Sitzplatz unter den wenigen verbliebenen Glühlampen und die Symptome besserten sich augenblicklich, verschwanden allerdings nicht ganz. Die unangenehme Wirkung der Lampen schien vor allem über die Augen ausgelöst zu werden. Jedenfalls verstärkte auch das Blicken in das künstliche Licht vom "sicheren" Platz aus das Zittern und die Übelkeit sofort." 4

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Elektrosmog von Sparlampen:
Ein weiterer Erfahrungsbericht 5

Mail an die Bürgerwelle Schweiz
28.10.2008

„Ich stand letzen Freitag nichts ahnend an einem Schalter und fühlte plötzlich einen Druck-Schmerz im Kopf. Diese Art Schmerz kenne ich gut. Er stammt regelmässig von Energiesparlampen. Draussen schien die Sonne. Ich konnte also wirklich nicht wissen, dass in diesem öffentlichen Raum wenige Sparlampen eingeschaltet waren. Auf diese wurde ich wie immer durch meinen Schmerz im Kopf aufmerksam. Erst jetzt schaute ich hinauf und stellte einmal mehr fest: Elektrosmog ist keine Einbildung!

Ich frage mich nur, welche Lampen ich künftig kaufen kann! 

Verena Berger, Wettswil“


Kommentar der Bürgerwelle Schweiz:

Es mag erstaunen, dass hier eine bestimmte Art von Beschwerdesymptomen einer bestimmten Ursache – hier den Sparlampen – zugeordnet werden kann. Für messtechnisch arbeitende Baubiologen ist das jedoch nichts Ungewöhnliches. Oftmals trifft man auf elektrosensible Menschen, die aufgrund ihrer Erfahrung anhand der Art einer plötzlich auftretenden Beschwerde die verursachende Feld- oder Strahlungsquelle „blind“ und recht zuverlässig identifizieren können. Denn zuerst ist jeweils die Wahrnehmung da, zu der nachher in der Umgebung die Quelle gesucht wird.

Dies ist ein weiterer Hinweis dafür, dass es sich bei solchen Beschwerden in der Regel nicht um einen psychisch bedingten sogenannten Nocebo-Effekt, sondern um physiologische Wirkungen handelt. Der individuelle Organismus antwortet auf unterschiedliche Feld- und Strahlungseigenschaften (niederfrequente Pulsung; Struktur der Einzelsignale) in individuell-charakteristischer Weise.

www.buergerwelle-schweiz.org
18.11.08